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Ort: Turda -
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Cluj
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in
Rumänien
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Beschreibung
Das Salzbergwerk Turda (rumänisch Salina Turda) in der nordwestrumänischen Stadt Turda (Thorenburg) im Kreis Cluj ist eines der ältesten und bekanntesten Salzbergwerke Siebenbürgens. Die Temperatur im Bergwerk liegt konstant bei 10–12 °C.
Bereits in römischer Zeit wurde hier und in der Umgebung Salz gewonnen. In einem Dokument der ungarischen Kanzlei aus dem Jahr 1075 wird die Burg Turda erstmals als Zollstelle der Salzbergwerke und des Salzabbaus erwähnt. Im Jahr 1271 wird in einer Urkunde die Schenkung des Salzbergwerks an das Transsilvanische Kapitel erwähnt. 1690 begannen unter Habsburger Herrschaft die Arbeiten am heutigen Bergwerk. Bis 1862 wurde das Salz in den drei Stollen Josif, Teresia und Anton gewonnen. Später wurde die Gewinnung nach und nach eingestellt, da das gewonnene Salz mit Lehm verunreinigt war und die Bergwerke in Ocna Dejului und Ocna Mureș an Bedeutung gewannen. 1932 kam der Salzabbau schließlich gänzlich zum Erliegen.
Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Stollen als Luftschutzbunker genutzt, danach dienten sie bis 1992 als Käselager und wurden schließlich zu einem Schaubergwerk mit Bergwerksmuseum ausgebaut.
Bereits in römischer Zeit wurde hier und in der Umgebung Salz gewonnen. In einem Dokument der ungarischen Kanzlei aus dem Jahr 1075 wird die Burg Turda erstmals als Zollstelle der Salzbergwerke und des Salzabbaus erwähnt. Im Jahr 1271 wird in einer Urkunde die Schenkung des Salzbergwerks an das Transsilvanische Kapitel erwähnt. 1690 begannen unter Habsburger Herrschaft die Arbeiten am heutigen Bergwerk. Bis 1862 wurde das Salz in den drei Stollen Josif, Teresia und Anton gewonnen. Später wurde die Gewinnung nach und nach eingestellt, da das gewonnene Salz mit Lehm verunreinigt war und die Bergwerke in Ocna Dejului und Ocna Mureș an Bedeutung gewannen. 1932 kam der Salzabbau schließlich gänzlich zum Erliegen.
Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Stollen als Luftschutzbunker genutzt, danach dienten sie bis 1992 als Käselager und wurden schließlich zu einem Schaubergwerk mit Bergwerksmuseum ausgebaut.
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