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Theater & KinosTeatro Romano di TriesteDas Teatro Romano di Trieste (auch Teatro Tergestino genannt) ist die Ruine des römischen Theaters in der norditalienischen Stadt Triest. Das römische Theater wurde 1938 wiederentdeckt und ausgegraben. Heute ist es regelmäßig Austragungsort des Teatro Romano Festivals.
Das Teatro Romano liegt an der Via del Teatro Romano, am Fuße des Colle di San Giusto, dem Stadthügel und antiken Zentrum von Triest. Ursprünglich war das Theater außerhalb der Stadtmauer und am Meeresufer. Aber weil der Hafen immer mehr versandete und die Stadt immer mehr Boden dazu gewann, stehen die Ruinen des Theaters heute im Zentrum der Stadt.
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GastronomieSanremo Eiscafé, Pizzeria und Restaurant RerikEiscafé, Pizzeria und Restaurant in Rerik -
HöhlenHöhle von Han-sur-LesseDie Höhle von Han-sur-Lesse (franz. Grotte de Han) ist eine der bekanntesten Schauhöhlen Europas. Sie liegt in Han-sur-Lesse, einem Ortsteil der Gemeinde Rochefort am Fluss Lesse in den Ardennen (Provinz Namur, Belgien). Besonders interessant sind die schlanken Tropfsteinsäulen im Mittelteil der Höhle, die in ihrer Vielfalt nur von wenigen Tropfsteinhöhlen übertroffen werden.
Im eiszeitlichen Europa floss die Lesse zunächst um das Boine-Massiv herum und bildete ein Trockental mit zahlreichen Mäandern, die noch heute geomorphologisch sichtbar sind. Irgendwann verschwand der Fluss in einem Loch, dem Gouffre de Belvaux (benannt nach einem Nachbarort von Han-sur-Lesse) und tauchte erst auf der anderen Seite des Berges wieder auf. Von da an floss er durch die Höhle, die heute die Attraktion der Region ist.
Pierre Lambert de Saumery, ein Romancier, der auch als Hochstapler und Heiratsschwindler bekannt war, stellte 1743 fest, dass die Lesse 24 Stunden braucht, um das Boine-Massiv zu durchfließen. Die erste Befahrung des hinteren Teils der Grotte soll 1771 stattgefunden haben. Nach der Entdeckung der großen Höhlensäle zwischen 1814 und 1817 wurde 1822 der erste Höhlenplan gezeichnet. Ab 1857 wurde die Höhle touristisch erschlossen. Bereits 1912 wurden jährlich 80.000 Besucher gezählt. Die Schriftstellerin George Sand besuchte die Höhle und ließ eine Episode ihres Romans dort spielen.
Auch heute noch wird man mit der Schmalspurbahn mitten durch den Ort zum Höhleneingang gebracht. Von dort geht es zwei Kilometer durch den Berg. Über Treppen und enge Gänge, die erst zur Mitte der Höhle hin breiter werden, gelangt man in mehrere kuppelartige Säle. Die Salle du Dôme ist die größte natürliche Höhle Belgiens. Sie ist 62 m hoch, 86 m breit und 149 m lang. Erst gegen Ende der Höhle bemerkt man das Auftauchen der Lesse, die neben dem Weg in kurzen Gefällpassagen auf das riesige Höhlenportal am Ausgang zufließt.
In den 1970er Jahren gab es noch ein Höhlenrestaurant, in dem man sich mit Speisen und Getränken versorgen konnte. Heute kann man sich auf Bänken niederlassen und eine Ton- und Lichtshow genießen. Geblieben ist das Abfeuern einer Marienkanone, deren Schall sich als Echo an den Wänden bricht, während man über einen Steg den Höhlenausgang verlässt.
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Aktiv / SportStadion an der HafenstraßeDas Stadion an der Hafenstraße ist ein Fußballstadion im Essener Stadtteil Bergeborbeck. Es ist Austragungsort der Heimspiele von Rot-Weiss Essen in der 3. Fußball-Bundesliga der Männer und der SGS Essen in der Frauen-Bundesliga. Eigentümer des Stadions ist die Stadt Essen. Der Verein Rot-Weiss Essen e. V. hat nach einer Spendenaktion die Namensrechte erworben. Ab Januar 2022 wird das Stadion für mindestens fünf Jahre den Namen Stadion an der Hafenstraße tragen. -
MuseenLavakeller (Mendig)Der Lavakeller in Mendig ist ein weltweit einzigartiges, unterirdisches Labyrinth aus historischen Basaltlava-Kellern. Es erstreckt sich über eine Fläche von fast drei Quadratkilometern unter der Stadt. In einer Tiefe von 32 Metern können Besucher eine einzigartige unterirdische Landschaft erkunden, die einst unter widrigsten Bedingungen durch menschliche Arbeit entstand. Der Lavakeller ist Teil des Vulkanparks Osteifel/Laacher See und wird zusammen mit dem Lava-Dome-Museum als Pflichtprogramm für alle Besucher empfohlen. -
SchwimmbäderEsselbad EsloheDas Schwimmbad und Spaßbad für die ganze Familie in idyllischer Lage direkt am Esloher Kurpark bietet für jeden genau das Richtige. Tauchen Sie ein und freuen Sie sich über ihren persönlichen Kurzurlaub vom Alltag. -
AusflugszieleBismarckturm auf der PanoramahöheDer 25 Meter hohe Bismarckturm auf der Panoramahöhe (437 m ü. NHN) nahe Berggießhübel im sächsischen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist einer der zahlreichen Bismarcktürme, die ab dem Ende des 19. Jahrhunderts in ganz Deutschland und in abhängigen Gebieten zum Gedenken an den Reichskanzler Otto von Bismarck errichtet wurden. -
MuseenDDR Museum PirnaIn einer Dauerausstellung gibt das Museum Einblicke in das Leben in der DDR bis 1989: Auf zwei Etagen mit einer Gesamtfläche von 2.000 Quadratmetern werden 120.000 Exponate (Stand: April 2013) in wechselnden Ausstellungen gezeigt. Zur Ausstellung gehören ein komplett eingerichteter Konsum, ein Kindergarten, ein Klassenzimmer, eine Krankenstation und verschiedene Kraftfahrzeuge sowie Werke des Fotografen Hartmut Schorsch („FF dabei”). Auf dem Außengelände des Museums steht seit Mai 2011 die alte Dresdner „Kinderstraßenbahn Lottchen”. Eine Rarität ist ein Herzschrittmacher aus den 1960er Jahren und eine Geschirrspülmaschine. -
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