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TierparksSEA LIFE OberhausenEin Unterwasserabenteuer ohne nass zu werden: Das Sea Life Oberhausen zeigt Rochen, Clownfische und viele andere seltene und schöne Meeresbewohner - und Deutschlands größte Haizucht. -
WandernBreitachklammDie Breitachklamm ist eine Klamm im Allgäu, die durch die Breitach entstanden ist. Sie liegt am Ausgang des Kleinwalsertals bei Tiefenbach, einem Ortsteil der Gemeinde Oberstdorf.
Neben der Höllentalklamm ist sie die tiefste Klamm der Bayerischen Alpen und die tiefste Felsenschlucht Mitteleuropas. Jährlich begeben sich rund 300.000 Besucher auf den 2,5 Kilometer langen Wanderweg durch die Klamm.
Im Frühjahr und im Herbst ist die Breitachklamm für mehrere Wochen geschlossen. In dieser Zeit finden Felsräum- und Reparaturarbeiten statt, um die Sicherheit der Besucher und Mitarbeiter zu gewährleisten.
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EinzelhandelMediaMarkt MünsterElektrofachmarkt in Münster, Nordrhein-Westfalen -
HöhlenHöhle von Han-sur-LesseDie Höhle von Han-sur-Lesse (franz. Grotte de Han) ist eine der bekanntesten Schauhöhlen Europas. Sie liegt in Han-sur-Lesse, einem Ortsteil der Gemeinde Rochefort am Fluss Lesse in den Ardennen (Provinz Namur, Belgien). Besonders interessant sind die schlanken Tropfsteinsäulen im Mittelteil der Höhle, die in ihrer Vielfalt nur von wenigen Tropfsteinhöhlen übertroffen werden.
Im eiszeitlichen Europa floss die Lesse zunächst um das Boine-Massiv herum und bildete ein Trockental mit zahlreichen Mäandern, die noch heute geomorphologisch sichtbar sind. Irgendwann verschwand der Fluss in einem Loch, dem Gouffre de Belvaux (benannt nach einem Nachbarort von Han-sur-Lesse) und tauchte erst auf der anderen Seite des Berges wieder auf. Von da an floss er durch die Höhle, die heute die Attraktion der Region ist.
Pierre Lambert de Saumery, ein Romancier, der auch als Hochstapler und Heiratsschwindler bekannt war, stellte 1743 fest, dass die Lesse 24 Stunden braucht, um das Boine-Massiv zu durchfließen. Die erste Befahrung des hinteren Teils der Grotte soll 1771 stattgefunden haben. Nach der Entdeckung der großen Höhlensäle zwischen 1814 und 1817 wurde 1822 der erste Höhlenplan gezeichnet. Ab 1857 wurde die Höhle touristisch erschlossen. Bereits 1912 wurden jährlich 80.000 Besucher gezählt. Die Schriftstellerin George Sand besuchte die Höhle und ließ eine Episode ihres Romans dort spielen.
Auch heute noch wird man mit der Schmalspurbahn mitten durch den Ort zum Höhleneingang gebracht. Von dort geht es zwei Kilometer durch den Berg. Über Treppen und enge Gänge, die erst zur Mitte der Höhle hin breiter werden, gelangt man in mehrere kuppelartige Säle. Die Salle du Dôme ist die größte natürliche Höhle Belgiens. Sie ist 62 m hoch, 86 m breit und 149 m lang. Erst gegen Ende der Höhle bemerkt man das Auftauchen der Lesse, die neben dem Weg in kurzen Gefällpassagen auf das riesige Höhlenportal am Ausgang zufließt.
In den 1970er Jahren gab es noch ein Höhlenrestaurant, in dem man sich mit Speisen und Getränken versorgen konnte. Heute kann man sich auf Bänken niederlassen und eine Ton- und Lichtshow genießen. Geblieben ist das Abfeuern einer Marienkanone, deren Schall sich als Echo an den Wänden bricht, während man über einen Steg den Höhlenausgang verlässt.
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ParksBürger- und Miniaturenpark WernigerodeDer Bürger- und Miniaturenpark Wernigerode ist teilweise barrierefrei gestaltet und besitzt das Zertifikat „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“ des Systems „Reisen für alle“.
Die Hauptwege im Miniaturenpark und im angrenzenden Bürgerpark sind durchgängig gepflastert oder asphaltiert und mindestens 1,20 Meter breit. Das erleichtert die Navigation mit Rollstühlen oder Kinderwagen. Besonders hindernisfrei sind die Drehtore am Übergang vom Miniaturenpark zum Bürgerpark sowie das Drehkreuz am Haupteingang. Letzteres ist so konzipiert, dass Besucher:innen mit Rollstühlen, Kinderwagen oder Rollatoren den Bürgerpark auch nach Kassenschluss problemlos verlassen können.
Neben den Wegen ist der Park auch in anderen Bereichen gut ausgestattet: Es stehen barrierefreie Toiletten zur Verfügung und die Anlage ist für die Nutzung mit Kinderwagen zertifiziert. Dennoch bleibt die Gestaltung nur „teilweise“ barrierefrei, was bedeutet, dass es in einigen Bereichen möglicherweise noch Einschränkungen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen geben kann. Für detaillierte Informationen zur konkreten Route empfiehlt sich ein Blick auf die offizielle Seite zur Barrierefreiheit. -
Kirchen, Orte des GlaubensKatharinenkloster (Sinai)Das Katharinenkloster ist eines der ältesten Klöster der Christenheit und liegt im Süden der Sinai-Halbinsel in Ägypten. In der spätantiken christlichen Pilgertradition galt der Gipfel des benachbarten Dschabal Musa als der Ort, an dem Mose die Zehn Gebote von Gott empfangen haben soll. Etwas später wurde dann ein Dornbusch am Fuß dieses Berges verehrt, der als der Brennende Busch betrachtet wird, in dem Gott sich Mose offenbarte. Das Dornbusch-Heiligtum befindet sich auf dem Gelände des Klosters. -
SonstigesMesse DüsseldorfDie Messe Düsseldorf im Stadtteil Stockum verfügt über eine Gesamtfläche von rund 305.727 m², verteilt auf 18 ebenerdige Messehallen und 43.000 m² Freigelände. Die Hallen variieren in der Größe zwischen ca. 3.900 m² (Halle 7a) und 25.276 m² (Halle 6) und bieten eine maximale Bodenbelastbarkeit von 10.000 kg/m² -
Aktiv / SportHelinet Eissportarena HammDie Helinet Eissportarena Hamm ist eine Eissporthalle mit einem Bowlingcenter in der nordrhein-westfälischen Stadt Hamm. Die Halle ist vor allem als Austragungsort der Heimspiele des Eishockeyoberligisten Hammer Eisbären bekannt, aber auch als Eislauf- und Veranstaltungshalle beliebt. -
Wenn's genug Paragrafen gibt, sind Ursache und Wirkung belanglos.