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Theater & KinosOpernfestspiele St. MargarethenDie Oper im Steinbruch St. Margarethen (bis 2014 Opernfestspiele St. Margarethen) ist ein jährliches Open-Air-Opernfestival im Römersteinbruch in St. Margarethen im Burgenland (Österreich).
Die Idee für die Oper im Steinbruch St. Margarethen kam von Marcel Prawy. Er hat sie damals "Opernfestspiele St. Margarethen" genannt. Von Anfang an war es den Opernfestspielen wichtig, Inszenierungen auf die Bühne zu bringen, die dem Original möglichst nahe kommen. Das erste Mal haben sie das 1996 gemacht. Jeden Sommer, von Juli bis August, gab es auf der Freilichtbühne Opern und Konzerte mit klassischer und Popmusik. Ab 2001 gab es im Rahmen der Opernfestspiele außerdem jedes Jahr eine Kinderoper im Nebensteinbruch "Papagenos Opernwelt" in St. Margarethen. Die Bühne war im stillgelegten Teil des Steinbruchs. Bis Mitte 2014 war der Österreicher Wolfgang Werner der Gründer und Intendant der Festspiele.
Seit 2006 gehören auch Kinderopern zum Programm der Opernfestspiele. Außerdem gibt es die Reihe "Römersteinbruch exklusiv" mit Konzerten in den Bereichen Klassik, Pop und Jazz. Auch viele bekannte Stars wie Jessye Norman, Montserrat Caballé, Elīna Garanča, Udo Jürgens, Paolo Conte, Christina Stürmer, Leonard Cohen oder Norah Jones waren schon hier zu Gast.
Im Jahr 2014 mussten die Opernfestspiele leider Insolvenz anmelden. Daraufhin hat Wolfgang Werner hingeschmissen. Die Vorstellungen der Saison 2014 wurden aber wie geplant gespielt. Der Eigentümer des Steinbruchs, die Stiftung Esterházy, wollte das Opernfestival aber unbedingt weiterführen. Schon für 2014 hat die neu gegründete Arenaria GmbH den Spielbetrieb übernommen.
Im August 2017 wurde die für 2018 geplante Produktion des "Troubadours" abgesagt. Als Grund wurde genannt, dass das Land Burgenland keine Unterstützung zugesagt hat.
2019 wurde Daniel Serafin zum künstlerischen Leiter der Oper im Steinbruch St. Margarethen ernannt.
Die für Juli 2020 geplante Premiere von Giacomo Puccinis "Turandot" sowie alle weiteren Termine wurden wegen der COVD-19-Pandemie in die Spielsaison 2021 verschoben. Am 14. Juli 2021 feierte das Stück "Turandot" mit Martina Serafin in der Hauptrolle Premiere.
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Aktiv / SportRosenaustadionDas Rosenaustadion ist mit einem offiziellen Fassungsvermögen von 28.000 Zuschauern nach der WWK-Arena das zweitgrößte Stadion in Augsburg. Es wurde am 16. September 1951 eröffnet und war bis 1972 aufgrund seiner Größe und Modernität von großer Bedeutung für den deutschen Fußball und die internationale Leichtathletik. -
AusflugszieleSchloss BladenhorstSchloss Bladenhorst ist ein Wasserschloss im gleichnamigen Stadtteil von Castrop-Rauxel.
Die Burg taucht erstmals 1266 in einer Urkunde auf. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts lebten dort die Familie von Düngelen. 1338 hat Rötger von Düngelen dem Grafen von Kleve angeboten, seinen Besitz als Offenburg im Kriegsfall zu nutzen. Durch Heirat kam die Burg dann 1496 zu Philipp von Viermundt, der bis 1528 lebte. Von 1624 bis 1891 waren die Freiherren von Romberg dran, die sie geerbt hatten. Danach ging's im Erbgang bis 1924 an die Freiherren Weichs zur Wenne und dann an die Klöckner-Werke.
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Medizinische VersorgungHelios Klinikum SchwelmDas Helios Klinikum Schwelm ist ein Krankenhaus in der Dr.-Moeller-Straße 15 in Schwelm im Ennepe-Ruhr-Kreis. Träger sind die Helios Kliniken, die heute zum Fresenius-Konzern gehören.
Das neue Krankenhaus wurde 1977 in der Trägerschaft eines Krankenhauszweckverbandes der Städte Schwelm, Gevelsberg und Ennepetal eröffnet. 2002 wurde das stark defizitäre Haus an die Helios-Klinikengruppe verkauft.
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TierparksWisent-Wildnis am RothaarsteigDie Wisent-Wildnis am Rothaarsteig, in umgangssprachlicher Kurzform auch Wisent-Wildnis, bzw. das Projekt „Wisente im Rothaargebirge“ ist ein Artenschutzprojekt mit dem Ziel, erstmals seit 235 Jahren wieder Wisente in Deutschland anzusiedeln. -
Seen und SchifffahrtLago di MolvenoDer Lago di Molveno (veraltet: Malfeinsee oder Molvenosee) ist ein See im Trentino, Italien, auf der Ostseite des Flusses Brenta. -
MuseenPhoenix des LumièresDie Phoenixhalle ist eine ehemalige Industriehalle auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerkes Phoenix-West im Dortmunder Stadtteil Hörde. Sie wurde 1905 als Gasgebläsehalle für die Hochöfen des Stahlwerks errichtet und zwischen 2018 und 2022 als Warsteiner Music Hall bezeichnet. Seit 2002 steht die Halle als Teil des Gebäudeensembles „Phoenix-West" unter Denkmalschutz. Heute dient sie als Ausstellungshalle für die Lichtinstallationen von Phoenix des Lumières. -
FreizeitparksCanobie Lake ParkCanobie Lake Park ist ein amerikanischer Freizeitpark, der sich in Salem, New Hampshire befindet. Der Park wurde am 23. August 1902 eröffnet. -
Heirate einen Mann nicht, um ihn zu ändern. Dafür sind die Besserungsanstalten zuständig.